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12.12.2007

Der Globalisierungs-Angriff auf den ländlichen Raum – Sozialräumliche Gegensätze gefährden die wirtschaftliche Einheit des Landes

Innervolklich sorgt die globalistische Rationalisierungs- und Konkurrenzlogik mit ihrer Ressourcen-Umverteilung von unten nach oben für krasse soziale Ungleichheiten. Und innerstaatlich verschärft die Globalisierung die sozioökonomischen Entwicklungsunterschiede zwischen prosperierenden Zentren und ausblutenden ländlichen Räumen. Damit ist das deutsche Volk zunehmend als Sozialeinheit und Deutschland als bestandsfähige Wirtschaftseinheit gefährdet.

Über die sozialen Globalisierungsfolgen findet mittlerweile eine breitere gesellschaftliche Debatte statt, weil die Probleme viel zu offenkundig sind und längst nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden können. Im letzten Jahr war etwa im Spiegel nachzulesen, daß hierzulande mittlerweile sieben Millionen Menschen Leistungen aus dem Hartz-IV-Programm beziehen. Zur Abrundung des Negativbildes nannte das Statistische Bundesamt 2006 die Zahl von zehn (!) Millionen Menschen, die in diesem eigentlich wohlhabenden Land arm oder armutsgefährdet sind. Dabei ist es unerträglich, daß Millionen Landsleute dem sozialen Siechtum verfallen, während Spitzenverdiener und weltweit agierende Großkonzerne gleichzeitig beträchtliche Steuergeschenke einheimsen – Stichwort: Unternehmenssteuerreform – und jedes Jahr Abermilliarden Euro für ausländische Sozialschmarotzer, interessenwidrige Auslandseinsätze der Bundeswehr und horrende Nettozahlungen an die erweiterungswütige Europäische Union verschleudert werden.
Während die sozialen Ungleichheiten, die der Globalisierung folgen wie die Nacht dem Tag, wenigstens andiskutiert werden, bleibt ein Problemkomplex undiskutiert: nämlich die sozioökonomische Abkopplung der ländlichen Räume von den globalisierungsdynamischen Metropolregionen.
Der Schriftsteller Günter de Bruyn verarbeitete 2005 in seinem Buch “Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft” seine Eindrücke von den Lebensbedingungen im Südosten Brandenburgs, eine dieser abgehängten Landschaften, in denen neben der Natur nur noch die Armut blüht. Durch Geburtenmangel und Abwanderung junger Leute bei gleichzeitiger Überalterung der Bevölkerung dünnt dort die Besiedlung immer mehr aus. Hinzu kommt eine sich verteuernde und verschlechternde Infrastruktur, die schwere Erreichbarkeit urbaner Zentren und eine geringe Industriedichte mit chronischer Massenarbeitslosigkeit. Sozialforscher warnen zudem vor dem Zusammenhang von Verödung und Verblödung, da den Zusammenbruchsregionen die hochqualifizierte Jugend abhanden kommt und immer weniger Leistungsträger gehalten werden können. Mehrere Monate durchstreifte Wolfgang Büscher die ausblutenden Regionen Deutschlands, wozu abseits der halbwegs globalisierungsfähigen “Leuchttürme” ganz Mitteldeutschland, aber auch schon der bayerische Wald, die Eifel, das Wendland um Lüchow-Dannenberg und die Ostseeküste in Schleswig-Holstein gehören. Dem Autor des Buches “Deutschland, eine Reise” ist bei seinen Streifzügen auf verstörende Weise klar geworden, daß sein Vaterland “große geisterhafte Teile” umfaßt. Ähnliche Eindrücke machten auch dem baden-württembergischen Autor Rüdiger Bäßler zu schaffen, als er in die dörfliche Welt zurückkehrte, aus der er als junger Mann das Weite suchte. Überall sah er traurige Symptome eines rasanten Niederganges der Provinz und des Rückzuges seiner Menschen: “verwitternde Bahnhofsgebäude, pflanzenbewucherte Gehwege, zerfallende Spielplatzgeräte, leere, staubblinde Schaufenster.”

Geburtendefizit und Landflucht

Diese Schilderungen verblüffen nicht angesichts der allgemeinen demographischen Befunde. Während die großen Städte in der Regel bloß schrumpfen, liegen ganze Dorfgemeinden im Sterben. Der Wirtschaftswissenschaftler Ulrich Busch stellt fest: “Ganze Regionen wie Nordthüringen, Ostprignitz, Altmark, Uckermark, Vorpommern und die Lausitz sind der Verödung preisgegeben”. So sind in Vorpommern, das mit knapp 500.000 Einwohnern nur noch 65 Prozent der Bevölkerung von 1970 zählt, immer mehr Wüstungen, also aufgegebene Siedlungsstätten, zu finden. Während der demographische Niedergang im Westen noch weitgehend auf Dörfer und Kleinstädte beschränkt ist, sind davon in Mitteldeutschland selbst Großstädte betroffen. “Großstädte wie Halle, Magdeburg, Frankfurt (Oder), Cottbus, Neubrandenburg, Gera und Dessau verlieren innerhalb weniger Jahrzehnte bis zur Hälfte ihrer Einwohner”, warnt Busch. Zum Bevölkerungsschwund gesellt sich eine galoppierende Vergreisung. Sachsen weist heute mit 44,4 Jahren das höchste Durchschnittsalter aller Bundesländer auf. Bis 2020 wird es sich auf 49 Jahre erhöht haben, und jeder dritte Sachse wird dann 65 Jahre und älter sein. Zugleich wird die Bevölkerungszahl von heute 4,3 Millionen auf 3,8 Millionen im Jahr 2020 schrumpfen. Ähnliche Entwicklungen werden etwas abgeschwächt auch für den Westen erwartet. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz wird die dortige Bevölkerungszahl von vier Millionen im Jahr 2000 auf ca. drei Millionen im Jahr 2050 zurückgehen. Das Durchschnittsalter der Bewohner wird von 39 im Jahr 2000 auf 48 Jahre steigen, während die Zahl der Kinder im Vorschulalter deutlich zurückgehen wird. Ab 2015 rechnen Wissenschaftler auch in Westdeutschland mit einem Bevölkerungsrückgang in Gemeinden aller (!) Raumkategorien.
Das Grundproblem, das im ländlichen Raum durch eine regelrechte Landflucht verschärft wird, ist der Geburtenmangel in Deutschland, der die Gefahr des Volkstodes in sich birgt. Das Land des individualistisch-materialistischen Homo bundesrepublicanus weist mit 1,3 Kindern pro Frau eine der niedrigsten Geburtenraten in der Europäischen Union auf. Um die schiere Bevölkerungszahl – die Verausländerung einmal ausgeklammert – stabil zu halten, müßte der Schnitt hingegen bei 2,1 Kindern liegen. Unter den gegebenen Umständen wird aber jede neue Kindergeneration um ein Drittel kleiner sein als die ihrer Eltern – eine geschichtlich beispiellose Gefahr für den Bestand des deutschen Volkes, weil die Ungeborenen von heute natürlich als Eltern von morgen ausfallen.

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat unlängst einen Ländervergleich zwischen Frankreich und Deutschland in puncto Kinderwunsch und Kinderfreundlichkeit vorgenommen. “In Deutschland gibt es eine auffallend große Gruppe überzeugter Kinderloser”, sagt Institutsleiterin Renate Köcher, während die meisten Franzosen – selbst die Kinderlosen – davon überzeugt seien, daß Kinder das Leben bereichern.
Teils aus nationalem Selbsthaß und Selbstzerstörungstrieb, teils weil Bevölkerungspolitik außerhalb des beschränkten Zeithorizontes von Wahlperioden liegt, unternimmt die politkriminelle Klasse der BRD keine Anstrengungen zur Abwehr der demographischen Katastrophe. Dabei führt der Geburtenmangel in den abgehängten ländlichen Gegenden längst zur Schließung von Kindergärten und Schulen und zur Einschränkung des öffentlichen Nahverkehrs. Dieser infrastrukturelle Rückbau geht einher mit anderen, sich gegenseitig verstärkenden Schrumpfungsprozessen, die die ökonomische Lebensbasis dieser Regionen zerstören: Arbeit wird wegrationalisiert oder ins Ausland verlagert; der Kaufkraftverlust läßt örtliche Betriebe pleite gehen und die Gewerbesteuereinnahmen sinken; die sich leerenden Kassen der Kommunen führen zum Abbau von Sozial- und Bildungsangeboten; wegen fehlender Berufsperspektiven verlassen potentielle Leistungsträger ihre Heimat und machen die Region dadurch für Investoren noch unattraktiver. Dann dreht sich die Teufelsspirale wie ein Uhrwerk weiter und weiter: noch weniger Arbeit, noch weniger Kaufkraft, noch weniger Betriebe, noch weniger Gewerbesteuereinnahmen, noch weniger Sozial- und Bildungsangebote, noch weniger Perspektiven für die Jugend, noch mehr Abwanderung. In vielen ländlichen Gemeinden sind selbst Bestandteile der Grundversorgung gefährdet, weil es keinen Gemeinderat, kein Vereinsleben, keinen Lebensmittelladen, keinen Arzt und keine Gaststätte mehr gibt.

Nur antideutsche Zyniker und durchgeknallte Tierfreunde können sich angesichts dieses Rückgangs von Siedlungsinfrastruktur über die Rückkehr der Wölfe in die Lausitz freuen. Das Auftauchen dieser menschenscheuen Tiere ist zweifellos ein Krisenindikator für die abnehmende Bevölkerungsdichte in Ostsachsen. Für die von den Herrschenden mit ihrer verfehlten Wirtschafts-, Bevölkerungs- und Raumpolitik aufgegebenen Landstriche gilt: Wenn der Mensch geht, kommt der Wolf. Man könnte aber auch sagen: Wenn die Globalisierung kommt, kommt der Wolf. Denn diese sorgt mit ihren sozialräumlichen Verwerfungen erst dafür, daß “Entleerungsräume” wieder zum Lebensraum für Wölfe werden können, nachdem viele Menschen auf der verzweifelten Suche nach Arbeits- und Lebenschancen aus ihrer Heimat getrieben wurden. Von Marginalisierung sind vielerorts auch die Siedlungsstrukturen betroffen.
Die Wolfsgesetze der Globalisierung führen zu einer Monopolisierung sämtlicher Ressourcen, die sich sozial in den Händen der Globalkapitalisten, zwischenstaatlich an der Ostküste der USA und innerstaatlich in bestimmten Metropolregionen bündeln. Diese binnennationalen Zentralisierungen gehen – entsprechend dem Gegensatz von Zentrum und Peripherie – mit einer Peripherisierung einher. Darunter ist die Abkopplung sozialräumlicher Entwicklungen von der Globalisierungsdynamik zu verstehen, die Wissen, Kapital, Produktivität und Infrastruktur in bestimmten Regionen konzentriert und diese Ressourcen anderen gleichzeitig entzieht. Peripherisierung meint vor allem die Schwächung ökonomischer Leistungsfähigkeit, die dort besonders dramatisch ist, wo es keine Verflechtungen mit ressourcenstarken Stadtregionen gibt. Branchen wie die Landwirtschaft, die Textil-, Holz- und Lederverarbeitung sowie das Handwerk, die früher in ländlichen Regionen Versorgungsaufgaben für die Zentren übernahmen und Arbeitsplatzgaranten waren, haben ihre Bedeutung weitgehend eingebüßt. Deren Produkte werden schon seit längerem durch ausländische Billigimporte ersetzt, womit der globale Freihandel direkte Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft ländlicher Gegenden hat.
Die Probleme treten offen zutage: leerstehender Wohnungsbestand, schlechte Verkehrsanbindungen, Zusammenlegung und Schließung von Ämtern und Schulen mit der Folge längerer Anfahrtswege, Wegfall steuerlicher Vorteile, Qualitätseinbußen bei den Dienstleistungen wie Gesundheitswesen, Post und Einzelhandel und fehlendes Personal für eine funktionierende kommunale Selbstverwaltung.

Globalisierung und Landwirtschaft

In “Entleerungsräumen” dünnt die Infrastruktur nicht nur aus, sie wird auch immer teurer. Egal ob Verkehr, Wasser oder Energie – die Kosten steigen, weil immer weniger Menschen für den Betrieb der Versorgungsnetze aufkommen müssen. Die globale Wirtschaftsentwicklung stärkt jene Regionen, die alle neoliberal erwünschten Standortfaktoren bündeln und deren Akteure noch über gewisse Selbststeuerungskapazitäten verfügen. Der Rest des Landes wird sozioökonomisch abgehängt und verliert seine letzten Teilhabechancen und Handlungsspielräume. Die Folgen der Globalisierung für den ländlichen Raum lassen sich am Niedergang der heimischen Landwirtschaft besonders drastisch vor Augen führen. Der Bedarf an Arbeitskräften in der Landwirtschaft ist durch Rationalisierungen und technische Neuerungen sowieso schon seit langem rückläufig, und der Anteil der Landwirtschaft an der Bruttowertschöpfung ist beständig gesunken. Nichtsdestotrotz spielt die Landwirtschaft weiterhin eine unverzichtbare Rolle bei der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Sozialstruktur und des Kulturerbes im ländlichen Raum sowie für die Gestaltung der Kulturlandschaft als Siedlungs-, Wirtschafts- und Erholungsraum. Diese Gestaltungsfunktion wird die Landwirtschaft zukünftig aber immer weniger ausfüllen können, weil sie sich im Zangengriff von Globalisierung und Europäischer Union befindet. Wie immer erweist sich das EU-Regime als Globalisierungsregime, das auch noch die letzten Markthindernisse in einigen Wirtschaftssektoren beseitigt. So stellt die jüngste marktradikale Agrarreform der EU einen fundamentalen Einschnitt in den Agrarsektor dar, dem ein zerstörerischer Strukturwandel folgen wird. Die Reform steht in direktem Zusammenhang mit der Liberalisierung des Welthandels für Agrarerzeugnisse und soll “Wettbewerbsverzerrungen” beseitigen und die Landwirtschaft im EU-Raum vollends der Weltmarktkonkurrenz aussetzen.
Gerade für die deutschen Landwirte ist die EU-Erweiterung ein weiterer Sargnagel, weil die großenteils vom deutschen Steuerzahler aufgebrachten Agrarfördermittel der EU nun auf viel mehr anspruchsberechtigte Betriebe ohne nennenswerte Aufstockung des Gesamtbudgets verteilt werden. Was an deutschem Geld bislang über den Umweg des Brüsseler Umverteilungsapparates noch nach Deutschland zurückfloß, wird nun in die marode Landwirtschaft der neuen Mitgliedsstaaten gepumpt, um sie als Konkurrenten noch richtig aufzupäppeln. Deshalb wird es hierzulande ein weiteres Sterben kleiner Landwirtschaftsbetriebe geben und der globalisierungstypische Konzentrationsprozeß von einigen kapitalstarken und produktspezialisierten Großbetrieben angeheizt, die als einzige von den globalen Handelsbeziehungen profitieren. Der Rationalisierungsdruck eines ungefilterten Weltwettbewerbs wird unweigerlich zu weiterem Beschäftigungsabbau in der hiesigen Landwirtschaft führen. Die globalen Marktkräfte setzen ja gerade diejenigen Wirtschaftssektoren unter Wettbewerbsdruck, die im ländlichen Raum bislang noch Beschäftigungsgarant und Stabilisator der Sozialstrukturen waren. Mit dem Auseinanderbrechen regionaler Wertschöpfungsketten erodiert aber das ganze sozioökonomische Fundament und der Abwanderungssog in die wenigen Wachstumsinseln mit ihrem vergleichsweise guten Ausbildungs- und Arbeitsplatzangebot steigt weiter.

Ländlicher Widerstand

Der Sozialwissenschaftler Richard Sennett schreibt in seinem Buch “Der flexible Mensch”: “Eine der unbeabsichtigten Folgen des modernen Kapitalismus ist die Stärkung des Ortes, die Sehnsucht des Menschen nach der Verwurzelung in einer Gemeinde. All die emotionalen Bindungen modernen Arbeitens beleben und verstärken diese Sehnsucht: die Ungewissheiten der Flexibilität; das Fehlen von Vertrauen und Verpflichtung; die Oberflächlichkeit des Teamworks; und vor allem die allgegenwärtige Drohung, ins Nichts zu fallen, nichts ,aus sich machen zu können’, das Scheitern daran, durch Arbeit eine Identität zu erlangen. Alle diese Bedingungen treiben die Menschen dazu, woanders nach Bindung und Tiefe zu suchen.”
Die kleinste Lebenseinheit, die diese Identität und Verwurzelung, Sicherheit und Solidarität verbirgt, ist die konkrete Gemeinde, in welcher der Mensch lebt. Die Globalisten wollen aber keinen identitätsstarken, ortsverwurzelten und solidaritätsfähigen Menschen, wie es ihn in ländlichen und halbländlichen Gebieten noch gibt, sondern sein Gegenbild: den identitätskastrierten, wurzellosen und gemeinschaftsunfähigen Konsumbürger, wie er gerade in anonymen und multiethnischen Großstädten gedeiht. Der Globalisierungs-Angriff auf den ländlichen Raum folgt also nicht nur der Profitlogik, sondern zielt auch auf die sozioökonomische Ausblutung eines Lebensraumes mit einem globalisierungs-widerständigen Menschenschlag. Schon im 20. Jahrhundert haben Nationalisten bei Wahlen auf dem Land stets ihre besten Ergebnisse erzielt, weil Menschen, die in intakte Sozial-, Kultur- und Traditionsverhältnisse hineingeboren werden, immer eine Ader für das Natürliche und Gewachsene, also das Nationale, haben. Dörfer und Kleinstädte können im 21. Jahrhundert deshalb zum Kristallisationspunkt eines fast erd- und bluthaften Widerstandes gegen die Globalisierung werden und eine neue, gewaltfreie Landvolkbewegung entstehen lassen. Nationalisten haben hierbei organisatorische Schützenhilfe zu leisten und intellektuelles Rüstzeug zu liefern. So wie sich die nationale Opposition nicht mit sozialen Ungerechtigkeiten und krassen Ungleichheiten im Volk abfinden kann, so kann sie auch nicht das Nebeneinander von wachsenden, stagnierenden und sterbenden Regionen Deutschlands hinnehmen. Die Sozialeinheit des Volkes und die Wirtschaftseinheit des Landes sind unantastbar – der Globalisierung mit ihren sozialen und räumlichen Fliehkräften zum Trotz.

Jürgen W. Gansel, MdL Sachsen
(Quelle: Deutsche Stimme – Monatszeitung für Politik und Kultur, Ausgabe Juni 2007)

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